Seit Jahren werden die Gesundheitsrisiken durch Hochspannungsleitungen ständig untersucht, und erstaunlicherweise immer wieder verharmlost. So wie Hersteller von Mobilfunktelefonen noch nicht zugeben können, dass Handystrahlen gesundheitsschädlich sind, streiten Sendemastbetreiber im Moment noch die Schädlichkeit der Funkwellen ab.

Interessant wurde diese Thematik, als die Universität Bristol im Jahre 2001 eine umfangreiche Studie zur Verfügung stellte, in welcher die Zusammenwirkung von Hochspannungsleitungen und der Luftverschmutzung untersucht wurde. Die Universität Bristol mit ihren rund 23‘000 Studenten und gut zweitausend wissenschaftlichen Angestellten untersuchte die Gesundheitsschäden durch elektrische Felder.

Einerseits wurden Corona-Ionen untersucht, die durch die Hochspannungsleitungen erzeugt und in die Luft abgegeben werden, andererseits die 50 Hz Schwingung der Partikel in den Wechselfeldern der Hochspannungsleitungen. Diese beiden Faktoren tragen dazu bei, dass die lokale Luftverschmutzung stark beeinflusst wird und eine erhöhte Belastung der umgebenden Bevölkerung auftritt.

Corona-Ionen verbinden sich mit den verschmutzten Luftpartikeln und ändern dabei ihren Ladungszustand: Zum Erstaunen der Wissenschaftler wurde festgestellt, dass diese geladenen Partikel mehrere hundert Meter entfernt nachgewiesen werden konnten.

Da sie statisch aufgeladen sind, bleiben Sie beim Einatmen in der Lunge haften. Mögliche Risiken wie Leukämie und Lungenkrebs sind dadurch stark erhöht. Bei Personen, die in der Nähe von Hochspannungsleitungen leben, führt die angesprochene 50Hz Schwingung der Partikel bei Anlagerung auf der Haut vermehrt zu Hautkrebs.

Sky News machte der britischen Regierung drastische Vorwürfe, da sie ihren Bürgern eine folgenschwere Warnung vorenthalte. Das Gesundheitsministerium antwortete lapidar: "Dass die Entscheidung über die Veröffentlichung der Studie von den Wissenschaftlern getroffen werden müsse".

Bereits in den 60-er Jahren stellten russische Ärzte fest, dass auch schwächste elektrische Felder auf biologische Systeme einwirken: sie senkten daraufhin sofort die aktuellen Grenzwerte.

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In den USA kam es bereits mehrfach zu Schließungen von Schulen und auch von Kindergärten, die in der Nähe von Hochspannungsleitungen gebaut worden waren.

In Kalifornien wurde folgendes Gesetz erlassen: Beim Verkauf von Häusern, die in der Nähe von Hochspannungsleitungen stehen, muss im Kaufvertrag auf das mögliche Gesundheitsrisiko durch Elektrosmog hingewiesen werden.

Die IMERA-Disc ist dazu da, um elektromagnetische Strahlungen zu entstören, die von Außen eindringen:

* Mobilfunk-Antennen
* Bahn-Linien, Hochspannungsleitungen
* Strassenbahn- und Trolleybus-Leitungen
* Parabol-Antennen / Satelliten-Schüsseln

Um sich vor den aufgelisteten Einflüssen zu schützen, wird die IMERA-Disc (Durchmesser 26cm) im Innern des Gebäudes an der Wand oder am Fenster angebracht, das gegen die Störquelle weist.


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